24

stunden

Volle Power Tag und Nacht

Quietschende Reifen, qualmende Motoren, jede Menge Adrenalin und das ganze 24 Stunden! Das gibt es nur beim ADAC TOTAL 24h-Rennen, wenn verschiedenste Fahrzeuge Tag und Nacht an den Start gehen und sich heiße Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Bereits seit 1970 findet das Rennen am Nürburgring statt.

Rund 200.000 Motorsportbegeisterte aus ganz Deutschland zieht es für dieses einmalige Erlebnis ein Wochenende in die schöne Eifel. Die meisten campen direkt an der Strecke, was für einen ganz besonderen Flair und eine tolle Stimmung unter den Fans sorgt.

© Pietro M. I Firma Roll it Films 2018

25

kilometer

Die Grüne Hölle mitten in der wunderschönen Eifel

Der Nürburgring gilt als Legende. Seit Jahrzehnten sorgt die traditionsreichste Rennstrecke Europas für Faszination unter Rennfahrern und Motorsportfans weltweit. Er setzt sich zusammen aus der 20,832 km langen Nordschleife und der 5,148 km langen modernen Grand-Prix-Strecke. Beim legendären 24h-Rennen werden 25,378 km befahren. Der Nürburgring gilt aber nicht nur als die längste Rennstrecke der Welt, sondern auch als eine der schönsten und anspruchsvollsten.

Offiziell hat er 73 Kurven. Der berühmte Streckenabschnitt zwischen dem „Karussell“ und der „Hohen Acht“ weist eine Steigung von bis zu 18 % auf. Zusätzlich sorgen Gefälle von bis zu 11 % für jede Menge Adrenalin bei den Fahrern. Kein Wunder also, dass er zu den furchteinflößendsten und unbarmherzigsten Strecken für Fahrer und Material gilt. Geprägt durch den dreifachen Formel-1-Weltmeister Sir John Young „Jackie“ Stewart trägt er deshalb den Spitznamen „Grüne Hölle“.

© Pietro M. I Firma Roll it Films 2017

700

fahrer

Pures Adrenalin im Team

Um die 700 Fahrer wechseln sich innerhalb der 24 Stunden ab und gehen mit knapp 160 Fahrzeugen an den Start. Erfüllt ein Auto alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und passt in eine der insgesamt 26 Klassen, kann es an den Start gehen. Dabei ist egal, ob es sich um einen seriennahen Tourenwagen oder um ein Gran-Turismo-Fahrzeug handelt.

Eine weitere Besonderheit bei diesem Rennen: Reine Amateure treten neben professionellen Fahrern an. Natürlich gibt es dabei einige Regeln zu beachten: So darf ein Fahrer drei Stunden lang Vollgas geben, bevor er das Cockpit einem Teamkollegen überlasst und sich für mindestens zwei Stunden ausruht.

© Pietro M. I Firma Roll it Films 2018

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